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Na na - wir basteln doch nicht. Schon mal die die Keyrepetionsrate gedacht?
Und daran, dass gleichzeitig jemand tippt und eine andere Person den Scanner betätigt?
Vorerst möchte ich überhaupt an die Werte kommen, auch wenn eine Applikation mit GUI im Vordergrund läuft, die eigentlich alle Tastaturevents schluckt.
Im Weiteren sollen diese Events vom Hintergrundprozess geschluckt werden, also gar nie bis zum laufenden Office oder was auch immer kommen.
Eine saubere Programmierung ist immer über Model, wenn es um die Daten geht. Das ist der Unterschied zwischen Swing und AWT. Jede Component in Swing gibt es immer eine entsprechende Model, in diesem Fall zu JTextField ist die PlainDocument. Das nennt man Programmierung nach MVC-Prinzip, also Trennung zwischen Daten(Daten-Steuerung) und Darstellung(View) der Daten
:rtfm:
Ein weitere Vorteil der Benutzung der PlainDocument. Nur bei Document lässt sich die Eingabe vorher kontrollieren, gegebenfalls manipullieren oder schwinden lassen, bevor überhaupt zum Erscheinen lassen oder nicht.
Eine nicht provokative Frage (ehrlich!) Ist deutsch nicht deine Muttersprache?
Ich verstehe nicht einmal die sprachliche Ebene und auch der Zusammenhang mit dem eigentlichen Problem fehlt total!
...
/*
* To change this template, choose Tools | Templates
* and open the template in the editor.
*/
package javaapplication3;
import java.io.File;
import java.io.FileNotFoundException;
import java.io.IOException;
import java.util.Scanner;
/**
*
* @author jalmar
*/
public class Main {
/**
* @param args the command line arguments
*/
public static void main(String[] args) throws FileNotFoundException, IOException {
// TODO code application logic here
File j = new File("/dev/input/event4"); //ANPASSEN!
System.out.println(j.exists());
System.out.println(j.canRead());
Scanner r = null;
try {
r = new Scanner(j);
while(r.hasNext()) {
System.out.println(r.next());
}
}
finally {
r.close();
}
}
}