passwort meines pc per brute force methode knacken

Scream_ilias

Mitglied
Hallo Leute

Also ich habe eine brute Force Methode gemacht für zahlen Passwörter da ich nicht weis wie ich es mit Buchstaben usw. lösen könnte.
Dies ist aber gar nicht meine eigentliche frage sondern wie ich dieses Programm auf meinem 2. pc laufen lassen kann.
Also ich meine das auf meinem 2. pc steht Passwort eingeben und das Programm probiert dann alle zahlen aus. Geht das oder ist das nicht möglich?
PS: auf meinem 2. pc ist kein Java installiert.
PS: wie kann ich programme hier zeigen (würde es euch gerne mal zeigen)
 
Du benötigst irgendeine Zugriffsmöglichkeit z.B. wenn du eine Web-Anwendung laufen hast, dann benötigst du z.B. Apache Webserver der auf deine Antwort reagiert. Leider gibst du wenig Informationen preis, so dass eine konkrete Antwort nicht möglich ist.

BTW wenn Passwort richtig beachtet wurde, kann die Anzahl der Versuche mittels Brute Force unter Umständen mehrere Jahre dauern, deshalb finden Hacking-Attacken auch etwas anders statt.
 
PS: wie kann ich programme hier zeigen (würde es euch gerne mal zeigen)
Kleineren Code kannst Du direkt einfügen (die drei Punkte neben dem Smiley -> Code -> Java auswählen -> inkl. Einrückungen aus der Zwischenablage in das Textfeld Einfügen).

Projekte kannst Du Zippen und unten anhängen. Oder Du verlinkst einfach zu Deinem Projekt, wenn es irgendwo online verfügbar sein sollte (z. B. in einem Repository via Gitlab oder als Paket via z. B. DropBox o.ä.)
 
Also ich habe eine brute Force Methode gemacht für zahlen Passwörter da ich nicht weis wie ich es mit Buchstaben usw. lösen könnte.
Na...genauso wie mit den Zahlen auch, wo ist denn da das Problem?

Ansonsten: Wenn du zufällig das Windows-Passwort deines Bruders zweiten Rechners knacken willst: Da kommst du mit Java nicht weit. Die JVM wird vom Betriebssystem ausgeführt, und das tut es erst wenn das PW eingegeben wurde. Du mußt also irgendwie von außerhalb ran.

Es gab mal vor einigen Jahren einen netten Hack mit modifizierten USB-Sticks. Dieser sah von außen zwar wie ein normaler USB-Stick aus, hat dem Computer aber vorgemacht eine Tastatur zu sein oder so ähnlich. Jedenfalls gibt es hardwareseitig sehr nette Möglichkeiten sich irgendwo Zutritt zu verschaffen. (Das ist übrigens ein wichtiger Grund, warum in Firmen mit seriöser IT-Abteilung die USB-Ports nicht für jedermann ohne Weiteres zugänglich sind.)

Zu Windows-XP-Zeiten gab es mal den ERD-Commander. Der hat das Passwort zwar nicht geknackt, aber zurückgesetzt und man konnte ein neues Passwort zuweisen. Und wenn man einfach nur an die Benutzerdaten will: Schieb eine bootfähige Linux-CD ins Laufwerk und los gehts...oder sowas wie Hirons Bootdisk...
 
Also gut, die Zombie-Jagd ist eröffnet ...

Aus Sicherheitsgründen ist es am besten, diese informelle Software nicht zu verwenden. Es ist brutale Gewalt, das Passwort zu knacken, was leicht zu Verlusten bei anderen Dateien führen kann.
Also was Du da an Datenverlusten befürchtest, ist mir nicht ganz klar. Es sind ja nur Login-Versuche. Dadurch gehen keine Daten verloren, es sei denn, da ist ein Mechanismus, der dann den Rechner komplett löscht. Das ist aber unüblich bei Computern und habe ich in der freien Wildbahn noch nicht gesehen....

Zu Windows-XP-Zeiten gab es mal den ERD-Commander. Der hat das Passwort zwar nicht geknackt, aber zurückgesetzt und man konnte ein neues Passwort zuweisen. Und wenn man einfach nur an die Benutzerdaten will: Schieb eine bootfähige Linux-CD ins Laufwerk und los gehts...oder sowas wie Hirons Bootdisk...
Ja, um an den Rechner zu kommen, ist das der richtige Weg. Den Rechner anderweitig booten und dann das Passwort zurück setzen. Setzt natürlich voraus, dass keine Daten verschlüsselt vorliegen. Wenn die Festplatte verschlüsselt ist, dann bringt dieser Ansatz nichts. Und wenn man das Passwort zurück setzt, dann kann der Zugriff auf geschützte Daten verloren gehen.

Aber das ist genau der Weg, der bei allen Systemen (Windows, Mac, Linux, ...) gangbar ist. Aber das überwindet nur die lokale Anmeldung eines lokalen Users und gibt keinen Zugriff auf geschützte Daten.

Edit: Ganz vergessen: Für Windows liefert das Microsoft: Microsoft Diagnostics and Recovery Toolset (DaRT) - ist im Microsoft Desktop Optimization Packs (MDOP) enthalten. (Ok, Privatanwender haben da so keinen wirklichen Zugriff drauf - das ist halt ein Tooling für Enterprise Kunden ...)
 

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