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Raytracing? Kann mich noch daran erinnern. Auf dem Amiga hat es mehrere Stunden gedauert so ein Bild zu berechnen.Aber ich könnte doch theoretisch auch mit zweidimensionalen "Formen/ Zeichnungen" dreidimensional zeichnen?
Ja, wobei man am Anfang ja klein anfängt, z.B. zwei Würfel und die können sich dann z.B bewegen und frei drehen. Dann darf die Kamera sich frei bewegen und drehen und dann darf der Abstand Bildschirm zu Kamera sich noch ändern…Raytracing? Kann mich noch daran erinnern. Auf dem Amiga hat es mehrere Stunden gedauert so ein Bild zu berechnen.
Darüber bin ich nie hinaus gekommen. War mir zu langweilig mehrere Stunden auf ein Bild zu warten. Ich glaub ich hab nicht ein einziges vollständig berechnen lassen. Das waren noch Zeiten. 😉 Hätte man damals schon ein aktuelles 3D-Spiel gesehen, wäre man vom Glauben abgefallen.Ja, wobei man am Anfang ja klein anfängt,
Ja...theoretisch kannst du das machen. Praktisch wirst du da aber sehr, sehr viel Zeit investieren müssen, wahrscheinlich weitaus mehr Zeit als du für den Rest deines Programms brauchen würdest.Jup, Swing kann nur zweidimensional... Aber ich könnte doch theoretisch auch mit zweidimensionalen "Formen/ Zeichnungen" dreidimensional zeichnen? Das müsste doch durch Transposition oÄ möglich sein. (Also quasi einen Teil von OpenGL nachbauen. 😀 ) nur halt nicht auf der graka...
Wäre das nicht ‚einfach‘ eine Kugel mit einer Oberfläche dessen Textur teilweise transparent ist?Übriges: Die Kontinente wirst du nicht so einfach mit gängigen Formen wie Sphären und Kuben nachbauen können. Das wird wahrscheinlich so schon trickreich genug, wenn du OpbenGL verwendest und einfach die Vorarbeit anderer Leute nutzt. Andererseits: Vielleicht hat jemand sowas ähnliches in OpbenGL schonmal gemacht.
Ganz am Ende des Tages: sicherlich, darauf läuft es hinaus.Wäre das nicht ‚einfach‘ eine Kugel mit einer Oberfläche dessen Textur teilweise transparent ist?
Das wäre aber doch Sache der Textur. Die ist dann halt an diversen Stellen transparent. Somit ist es "nur" ein Malen der einzelnen Flächen entlang der Z-Achse (von der entferntesten Fläche hin zu den den Kamera nächsten Flächen).Aber sag der Kugel erstmal, wo sie transparent sein soll und wo nicht.
Da dürdften die 3D Libraries alles haben, die so für Spiele üblich sind, denn da geht es ja Objekt, welche mit Texturen versehen sind und die dann dargestellt werden. Die Mathematik der Körper ist dabei noch relativ einfach. Problematischer wird es, wenn man Texturen verzerrt darstellen muss. Aber das ist dann auch "nur" eine Transition von Punkten sowie einer Berechnung von Pixeln (Du hast halt teilweise mehrere Textur-Pixel, welche auf ein Pixel gemappt werden müssen. Da muss man sich ein Algorithmus überlegen. Aber da man bei der Kugel keine Farben sondern nur Helligkeiten hat, dürfte das nicht zu wild sein. Da kann man ja ansonsten mit diversen Algorithmen herum probieren. Es geht ja nicht zwingend um eine realistische Darstellung sondern es soll einfach gut aussehen. Da kann man also bestimmt gut spielen.wahrscheinlich hat das schonmal jemand gemacht