Umstieg von C# nach Java

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Hallo zusammen,

ich möchte jetzt auch mal Java unter Linux antesten und habe vorher recht microsoftlastig .NET programmiert. Meine Frage wäre Eclipse als ID klaro aber
womit kann ich analog C# eine GUI erstellen? Mein Einstiegsprojekt wäre eine Videothekenverwaltung, wäre SQL-Lite die richtige Wahl wenn man eine "schlanke"
DB haben will.

Vielen Dank und Gruß
Oliver Kopp
 
Vielen Dank für Eure Infos, eine Frage noch was genau ist Hibernate? Soweit ich gelesen habe ist es ein Framework für Datenbankoperationen.
Wäre das schon zu empfehlen bei meinem geplanten Videotheksprojekt?
 
Als IDE empfiehlt sich IntelliJ - hat auch einen GUI Builder, soweit ich weiss.

Als Datenbank kannst du nehmen was du magst, postgres ist auch nicht soo schwergewichtig.
 
IntilliJ ist in der kostenlosen Variante stark abgespeckt. Von daher würde ich dir dazu raten die Finger von der IDE zu lassen wenn du kein Geld ausgeben möchtest. Eclipse und Netbeans sind vollkommen ausreichend.
 
IntilliJ ist in der kostenlosen Variante stark abgespeckt. Von daher würde ich dir dazu raten die Finger von der IDE zu lassen wenn du kein Geld ausgeben möchtest. Eclipse und Netbeans sind vollkommen ausreichend.
Abgespeckt ist das größtenteils nur bei Web-Sachen, das was der TO vorhat ist auch mit der Community-Version problemlos möglich, die ich persönlich besser finde als Eclipse und Netbeans.

15€ pro Monat würde ich allerdings spätestens wenn man mehr macht auch in die Ultimate-Version stecken, das wäre es zumindest mit für ein Hobby mehr als wert.
 
Also, ich kenne IntelliJ nur von Android Studio her und muss sagen, dass mir NetBeans besser gefällt. Alleine schon die Code Completion, wenn man sich die Parameter anzeigen lassen will. Hat man z. B. die öffnende Klammer nach dem Methodennamen gesetzt, und drück Strg+Space bekommt man garantiert nicht angezeigt, was man sehen will, weil es einen Unterschied zwischen Strg+Space und Strg+P gibt... Die Code-Analyse finde ich dagegen genial.

Womit ich überhaupt nichts anfangen kann, ist Eclipse. Dieses Teil ist an Unübersichtlichkeit m. E. nicht zu übertreffen. Dieses Workspace und Perspective-Konzept... und wenn man sich umsieht, wie viele Probleme die Leute mit Eclipse haben, scheint die Hauptaufgabe ja darin zu bestehen, das Teil eingerichtet bzw. nach jedem zweiten Update wieder ans Laufen zu bekommen.

Das sind aber alles subjektive Eindrücke, die IDEs sind alle gut.
 
Also, ich kenne IntelliJ nur von Android Studio her und muss sagen, dass mir NetBeans besser gefällt. Alleine schon die Code Completion, wenn man sich die Parameter anzeigen lassen will. Hat man z. B. die öffnende Klammer nach dem Methodennamen gesetzt, und drück Strg+Space bekommt man garantiert nicht angezeigt, was man sehen will, weil es einen Unterschied zwischen Strg+Space und Strg+P gibt...
Du meinst sowas?
Bildschirmfoto 2020-02-26 um 11.14.39.png
Lässt sich aktivieren, ist per default leider nicht aktiv, Strg+P zeigt ja zusätzlich noch alle überladenen Varianten.
 
Ich bin aktuell mit der Community Edition von intelliJ unterwegs und bin sehr zufrieden damit.

Allerdings habe ich jetzt tatsächlich das Problem, dass ich gerne Mal näher in Spring Boot reinschauen will, das geht (mWn) ja mit der Community Edition nicht.

15€/Monat sind mir dann nur als Hobby dann doch irgendwie zu viel.

Eclipse ist tatsächlich eine einzige Katastrophe, habe deswegen Java im Studium gehasst (wie gesagt nicht die Sprache an sich, Eclipse ist zum Kotzen).

Ist Netbeans arg unterschiedlich zu intelliJ?
 
Falls das Dpring Projekt erstellen in der Community Edition nicht drin sein sollte, dann machst du es einfach online. Das Projekt selbst ist dann ein normales Gradle oder Maven Projekt...

Und wenn man das wirklich als Hobby machen will, dann jährlich zahlen, dann ist es im ersten Jahr 149, im Zweiten 119 und ab dem 3ten Jahr nur noch 89€ .... aber das braucht man nur, so man es entsprechend stark nutzt... gerade am Anfang reicht die CE vollkommen aus.
 

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